Tipps für Eltern: Was ist das Beste für einen Teenager

14.10.2019

Tipps für Eltern: Was ist das Beste für einen Teenager 


Wenn ein Kind in die Pubertät kommt, ändert es nicht nur sich, selbst sein direktes Umfeld bleibt nicht verschont. Der Körper wächst, die Stimme ändert sich mitunter rapide und die sozialen Bindungen erfahren eine gehörige Kehrtwende. Freunde und Moden sind auf einmal wichtiger als die Ansichten der Eltern. Verständlich, dass das ehemalige Kinderzimmer nun dem Jugendgeschmack weichen muss. Als Elternteil ist es von größter Bedeutung, hierbei geduldig und verständnisvoll die Wünsche des Kindes zu respektieren. Jede Konfrontation führt unweigerlich zu weiterer Ablehnung, denn auch wenn Teenager keine Erwachsenen sind, möchten sie als solche gesehen und behandelt werden.
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Ein nicht zu unterschätzendes Kriterium im Leben eines Jugendlichen ist die sogenannte Schlafstätte. Nicht nur, weil viele Stunden hier verbracht werden, sondern vor allem, da es ein Möbelstück ist, welches für den Teenager zwangsläufig neu angeschafft werden muss, da die körperliche Entwicklung der meisten Kinder spätestens ab dem dreizehnten Lebensjahr das Schlafen in einem Kinderbett nicht mehr zulässt und darüber hinaus das oftmals niedliche Kinderbett den wenigsten Heranwachsenden in Form und Farbe zugemutet werden kann.
Denn das Zimmer ist nunmehr Ausdruck der Persönlichkeit des Teenagers. Gestaltung, Farbe und Wahl der Möbel all das will und muss natürlich der heranwachsende Mensch mitbestimmen. Da kommt gewiss dem Liegeplatz eine ganz bedeutende Stellung zugute, denn wenn sich weder der Teen noch seine besuchenden Freunde, die in dieser Phase der Lebensfindung eine ganz besondere für das Kind erfahren, im Zimmer wohlfühlen, ist niemandem geholfen.

Für die Auswahl des passenden Bettes empfehlen Experten Folgendes:


1. Für die Wahl der Matratze ist es vor allem wichtig zu wissen, dass ein Körper, der in den nächsten Jahren wachsen und schwerer werden wird, keinen allzu harten Untergrund benötigt. Prinzipiell bieten sich folglich Bonellfederkern-Matratzen an, da diese im Gegensatz zu den Taschenkern-Matratzen für Körper bis 100 Kg ausgelegt sind. Erst wenn der Teenager diese Gewichtsschwelle überschreitet, sollte über eine härtere Matratze nachgedacht werden, damit nach wie vor ein guter und auch gesunder Schlaf garantiert ist.

2. Es erklärt sich von selbst, dass sich die Größe der Matratze an Erwachsenenmaßen orientiert, selbst wenn der Teenager noch keine 1,60 Meter misst. Zu schnell wachsen die Kinder heran. Hierbei stellt sich nun die Frage, ob ein Einzel- oder ein Doppelbett für den Jugendlichen angeschafft werden soll. Ein Einzelbett bietet natürlich den Vorteil, dass es im Gegensatz zum Doppelbett weniger Platz im Jugendzimmer einnimmt. Doch ist ein einzelnes und somit kleines Bett im seltensten Fall schon auf mittelfristige Sicht bequem. Ab einer Körpergröße von spätestens 1,80 Meter ist es einfach zu klein und die meisten Jugendlichen erreichen dieses Körpermaß bereits mit bereits 16 Jahren. Um das Zimmer allerdings nicht zuzustellen, empfiehlt es sich, für den Heranwachsenden eine Liegefläche mit mindestens 1,40 Meter einzuplanen.

3. Teens wissen schon genau, was sie wollen. Aber sie sind im Gegenzug auch oftmals noch nicht sehr beschränkt in ihrer Auswahl und Neuem stehen sie mitunter offen gegenüber. Es muss folglich nicht zwangsläufig immer das klassische Bett sein, das im Jugendzimmer Einzug findet. Stockbetten, Futons oder auch ausklappbare Liegesofas können für den heranwachsenden Menschen genauso gut in Frage kommen. Hauptsache, die ausgewählte Schlafstätte entspricht im Design dem Kindeswunsch und in puncto Qualität den elterlichen Vorgaben.

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Somit stellt sich dann die Frage: Sofa oder Bett?


Moderne Schlafsofas, die ohne Probleme zu größeren Liegeflächen ausgeklappt werden können, stehen mittlerweile dem klassischen Bett in nichts nach. Dank verstärkter Rahmen und orthopädischer Polsterelemente mit Federblöcken und Füllelementen garantieren auch sie einen ruhigen und gesunden Schlaf. Welche Wahl der Schlafstätte bietet sich nun für das Jugendzimmer an?
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Das Bett bietet zuerst einmal den Vorteil einer perfekten, ebenen Oberfläche. Eine Matratze hat auf der Liegefläche keine Nähte, Fugen oder dekorativen Unebenheiten, die Sofas häufig aufweisen. Auch gibt es Matratzen mit allen erdenklichen Füllungen. 
Allergiker können - ebenso wie beispielsweise rückenkranke Menschen - spezielle Modelle wählen. Viele Matratzen verfügen über eine Sommer- und eine Winterseite, die je nach Jahreszeit zur Anwendung kommt. Auch kann man Matratzen in diversen Komfortstärken erwerben. Und schließlich bietet auch das Bettgestell und der Lattenrost noch eine Unmenge an Auswahlmöglichkeiten, was Material, Design, Qualität und auch Kosten betrifft.

Bei einem Schlafsofa ist man bei all dem etwas limitierter. Zwar gibt es genügend Sofaproduzenten, die viele verschiedene Modelle anbieten, doch ist man als Käufer immer auf das beschränkt, was der Markt gerade bietet. Farbwünsche können hierbei wohl problemlos erfüllt werden, doch in Bezug auf die Materialien ist man häufig eingeschränkter als beim Bettenkauf. Auch gilt es zu bedenken, dass Schlafsofas im Gegensatz zu Betten und Matratzen technisch aufwendiger herzustellen sind. Gute und qualitativ hochwertige Modelle sind somit häufig teurer als entsprechende Betten. Allerdings bieten Polstermöbel einen unschlagbaren Vorteil. Sie passen einfach besser in einen Raum als ein Bett. Letzteres wird eigentlich nur zum Schlafen genutzt. Ansonsten nimmt es selbst bei kleineren Ausmaßen nur Platz im Zimmer ein. Ein Schlafsofa hingegen ist zum einen Liegefläche aber eben auch Sitzgelegenheit. Es passt sich dem Raum an und erfüllt auch noch einen durchgehenden Zweck. Auch bieten viele Schlafsofas genügend Stauraum, um beispielsweise Bettzeug darin verschwinden zu lassen. 

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Gerade Jugendliche laden gerne Freunde zu sich nach Hause ein, um zu „chillen“. Das machen sie natürlich lieber in den eigenen vier Wänden als im Wohnzimmer oder in der Küche, wo sie naturgemäß auf ihre Altvorderen stoßen, was für Pubertierende im Zusammensein mit Gleichaltrigen als Höchststrafe gilt. Umso wichtiger ist das eigene Zimmer. Ein schönes und auch gemütliches Sofa, das in der Nacht zum Bett mutiert, leistet für den Wohlfühlfaktor des jungen Menschen ungemein mehr als ein sperriges Bett.

Wenn man nun dieses gewichtige Argument mit der Möglichkeit, ein qualitativ hochwertiges Schlafsofa zu erwerben gegen die unbestreitbaren Vorteile eines einzelnen Bettes abwägt, muss man in Bezug auf ein Jugendzimmer einfach zu dem Schluss kommen, dass im Großen und Ganzen das Polstermöbel dem Bett vorzuziehen ist. Gerade in Teenagerzimmern wirkt ein herkömmliches Bett antiquiert und damit nicht mehr zeitgemäß. Auch sollte man berücksichtigen, dass nach Auszug des Kindes das Schlafsofa weiterhin als Sofa in der Wohnung genutzt werden kann und somit nicht zu einem unbenutzten Möbelstück verkommt.

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